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TOP IN DÜSSELDORF - Der beliebteste Sportverein 2016

Das Voting zu Düsseldorfs beliebtesten Sportverein ist beendet!

Wir bedanken uns bei allen teilnehmenden Vereinen und den fleißigen Stimmabgebern.

Die Ergebnisse der ersten 5 Plätze pro Kategorie werden bei unserer Abschlussveranstaltung im Januar verkündet. In diesem Rahmen werden auch alle Geld- und Sachpreise an die teilnehmenden Vereine überreicht.

„Die Interessen der Vereine finden eine öffentliche Bühne“

INTERVIEW Stefan Hölzel, Marketingleiter der PSD Bank Rhein Ruhr, spricht im WZ-Interview über das Engagement der Bank beim WZ & PSD Bank Top in Düsseldorf und die Bedeutung des Breitensports.

Das Gespräch führte Tobias Kemberg

Zum dritten Mal sucht die Westdeutsche Zeitung gemeinsam mit ihren Partnern die beliebtesten Sportvereine der Stadt. Erstmals mit dabei beim WZ & PSD Bank Top in Düsseldorf ist der neue Namensgeber, die PSD Bank Rhein Ruhr eG. Die WZ sprach mit dem Marketingleiter Stefan Hölzel.

Herr Hölzel, Ihr Engagement im Düsseldorfer Sport ist vielfältig. DEG, Leichtathletik-Meeting und vieles mehr – warum setzt sich die PSD Bank so sehr für den Sport in der Stadt ein?

Stefan Hölzel: Unsere Bank lebt im Herzen der „Sportstadt Düsseldorf“. Man muss ja nahezu blind sein, wenn man diese ungeheure Vielfalt des Sports übersehen würde. Für mich – als aktiver Handballer – geht es aber um mehr. Wir alle nutzen den Sport, ob aktiv oder als Zuschauer zum Abschalten vom Arbeitsalltag und Kraft tanken für die nächsten Aufgaben. Gerade in der heutigen Zeit ist Sport ein ungemein wichtiges Regulativ für alle Gesellschaftsschichten. Sport fördert den Zusammenhalt und schafft gemeinsame, hoch emotionale Erlebnisse. Genau deshalb sind wir im Sport so sehr engagiert. Wenn der Vereinssport wegfällt, haben wir ein gesellschaftliches Problem.

Mussten Sie lange überlegen, ob sie beim „WZ & PSD Bank Top in Düsseldorf" mitmachen?

Hölzel: Das haben wir ganz schnell und ganz positiv entschieden. Wir Bankmenschen können durchaus auch spontan sein (lacht).Wir sind ja als Genossenschaftsbank mit unseren Mitgliedern auch „vereinsähnlich“ aufgestellt. Insofern habe ich ein besonders gutes Gefühl, wenn es um das Ehrenamt in Vereinen geht. Als die Aktion an uns herangetragen wurde, war ich schnell begeistert und überzeugt. 

Was macht den Reiz von Top in Düsseldorf aus?

Hölzel: Top ist auch deshalb „top“, weil hier in ganz besonderer Weise die Interessen der Vereine und die Interessen von deren Mitgliedern eine öffentliche Bühne finden. Einmal durch die tolle Kooperation mit der WZ, und dann durch das unmittelbare Feedback der Vereine und damit der Sportler an der Basis. Außerdem sind die Vereine durch das Voting-System darauf angewiesen, ihre komplette Mitgliederschaft zu aktivieren und als Gemeinschaft aufzutreten. Hier geht es jetzt nicht um Einzelpersonen, die als Verein auf Spendenzug gehen.  

Es sind ja nicht nur die Topvereine. Ist die Förderung des Breitensports ein besonderes Anliegen der PSD Bank?

Hölzel: Natürlich. Lassen Sie uns doch einfach darauf schauen, wo Sie und ich die Möglichkeit haben, Sport zu treiben: Spitzensport ist doch so gesehen eher exotisch und außergewöhnlich. Der Breitensport ist das Fundament, wo wir normale Bürger unseren Platz finden. Deshalb ist es uns wichtig, dass mit dieser Aktion gerade der Breitensport in den Fokus der Medien gelangt und eine so wichtige Unterstützung erfährt. 

Wie wichtig ist es, den direkten Kontakt zu Vereinen und Kunden zu halten? Wo sind die Parallelen zwischen Bank und Tageszeitung? 

Hölzel: Ohne den direkten Kontakt zu unseren Kunden würde unsere Bank nicht funktionieren. Wir würden nichts über die Wünsche unserer Kunden erfahren und können so unserem genossenschaftlichen Auftrag, den Menschen bei der Realisierung ihrer Wünsche zu helfen, nicht nachkommen. Natürlich sind viele unserer Kunden, und solche, die es noch werden wollen, auch begeisterte Sportler. Die Zeitung ist hier ein wichtiges Bindeglied. Aus der Zeitung erfahren viele Menschen über die Aktivitäten der Vereine und auch über uns als beratende Direktbank. Somit schließt sich hier der Kreis auf eine perfekte Art und Weise.